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In The Elder Scrolls V: Skyrim gibt es die üblichen zehn spielbaren sowie weitere nicht spielbare Rassen. Jede der Rassen hat ihre eigenen speziellen Fähigkeiten sowie bestimmte Fertigkeitsboni.
Es bleibt euch vollkommen frei, welche der Rassen ihr spielen wollt. Dabei hat jede Rasse eine bestimmte Anzahl an vordefinierte Gesichter sowie die Möglichkeit, jedes Element im Gesicht frei zu verändern. Ihr könnt euch somit euren eigenen vollkommen individuellen Charakter erstellen!
Im Folgenden werden wir euch jede der zehn Rassen und ihre Fähigkeiten näher erklären.
Die in ihrer Heimat, den Summerset-Inseln, auch unter dem Namen Altmer bekannten Hochelfen sind das begabteste Volk in den arkanen Künsten. Sie benutzen ihre Kraft der Hochgeborenen, um ihre Magicka schnell zu regenerieren.
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Diese Reptilienwesen, optimal an das heimtückische Sumpfgebiet der Schwarzmarsch angepasst, besitzen einen natürlichen Widerstand gegen Krankheiten und können unter Wasser atmen. Mit ihrer Kraft Heilende Haut können sie ihre Gesundheit sehr schnell regenerieren.
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Der Volksstamm aus den Wäldern des westlichen Valenwald ist auch als Bosmer bekannt. Waldelfen sind gute Kundschafter und Diebe und in ganz Tamriel gibt es keine besseren Schützen. Sie sind von Natur aus resistent gegen Gifte und Krankheiten und sie befehlen Tieren mit der Kraft Tier beherrschen, für sie zu kämpfen.
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Zusätzlich zu ihrem schnellen und scharfsinnigen Verständnis der Zauberkunst rühmen sich selbst die einfachsten Bretonen von Hochfels ihres Widerstands gegen Magie. Bretonen können die Kraft "Drachenhaut" einsetzen, um Zauber zu absorbieren.
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Die in Morrowind beheimateten Dunkelelfen oder auch "Dunmer" verfügen über bemerkenswerte Schleich- und große magische Kräfte. Sie besitzen einen natürlichen Widerstand gegen Feuer und können die Kraft "Zorn der Ahnen" einsetzen, um sich mit Feuer zu umgeben.
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Die Einwohner von Cyrodiil haben sich als verschlagene Diplomaten und Händler erwiesen. Sie sind geschickt in Kampfkunst und Magie. Wo immer Goldmünzen zu finden sind, finden Angehörige des Kaiservolks stets ein paar mehr als alle anderen. Mit der Kraft Stimme des Kaisers beruhigen sie einen Feind.
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Sie stammen aus der Provinz Elsweyr, sind intelligent, schnell und behände. Sie sind ausgezeichnete Diebe, da sie sich von Natur aus geschmeidig bewegen. Alle Khajiit können in der Dunkelheit sehen und verfügen über tödliche Klauenangriffe.
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Die Bürger von Himmelsrand sind große, blonde Menschen. Die Nord sind stark, zäh und für ihre Kälteunempfindlichkeit und ihr Kriegstalent bekannt. Mit der Kraft der Kampfschreie schlagen sie ihre Gegner in die Flucht.
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Als Bewohner der Wrothgarianischen- und der Drachenschwanzberge sind orkische Schmiede für ihre Kunstfertigkeit berühmt. Ork-Truppen in schwerer Rüstung gehören zu den besten Kämpfern des Kaiserreichs und sind furchterregend, wenn sie ihre Kraft Blutrausch einsetzen.
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Die von Natur aus besten Krieger Tamriels, die Rothwardonen aus Hammerfell, sind besonders zäh und besitzen einen natürlichen Widerstand gegen Gifte. Sie sind in der Lage, im Kampf die Kraft Adrenalinschub einzusetzen.
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Die Dwemer, von den Menschenrassen oft fälschlicherweise Zwerge genannt, waren eine technisch sehr fortschrittliche Rasse der Mer, die in der Merethischen und Ersten Ära hauptsächlich auf der Fläche der heutigen Provinz Morrowind lebte. Sie verschwanden unerklärlich und instantan zu Beginn der Ersten Ära in einem Krieg gegen eine andere Merrasse, die Chimer. Das Verschwinden der Dwemer gilt als eines der größten Rätsel der Geschichte Tamriels. Die Hinterlassenschaften der Dwemer sind noch mehrere Zeitalter später den anderen Völkern Tamriels technologisch weit voraus.
Wie alle anderen Mer stammten die Dwemer von den Aldmern ab. Deswegen verfügten sie über die gleichen körperlichen Eigenschaften wie die anderen Mer, beispielsweise spitze Ohren und eine allgemeine Begabung für Magie, die sich bei den Dwemern in ihrem Talent für Verzauberungen und Mystik äußerte. Die Dwemer besaßen eine hellgraue Haut. Dwemermänner trugen meistens lange Vollbärte. Die Lebenserwartung der Dwemer muss mit mehreren hundert Jahren angenommen werden, zumindest deuten die wenigen bekannten Lebensdaten von Angehörigen des Volkes daraufhin.
Falmer, auch Schnee- oder Eiselfen genannt, sind eine vermutlich nomadisch lebende Elfenrasse, welche einst große Teile Tamriels besiedelte.
In der ersten Ära vertrieb Harald, ein Nachfahre von Ysgramors, die Falmer aus Himmelsrand. Die abergläubischen Nords machten die Falmer für viele Unglücke wie Schneestürme, Missernten oder Kindssterben verantwortlich. Die noch verbliebenen Falmer siedelten nach Solstheim über, jedoch waren sie auch dort nicht vor den Nords sicher. In der Schlacht am Moesring wurden die Falmer schließlich vernichtend besiegt und sind seitdem nicht mehr in Tamriel gesichtet worden.
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